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Weitere Infos zum MRT

Welche Vorteile bietet ein MRT?

Die Magnetresonanztomographie gehört heute zu den aussagekräftigsten bildgebenden Verfahren der modernen Medizin. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:
  • sehr hohe Bildqualität
  • detaillierte Darstellung von Weichteilen
  • keine Belastung durch Röntgenstrahlung
  • frühzeitige Erkennung vieler Erkrankungen und Verletzungen
  • wichtige Grundlage für die Therapieplanung
Gerade bei Beschwerden des Bewegungsapparates liefert ein MRT oft entscheidende Informationen, die für die Wahl der richtigen Behandlung notwendig sind.

Ist ein MRT gefährlich?

Für die meisten Menschen gilt die Magnetresonanztomographie als sehr sicheres Untersuchungsverfahren. Da keine Röntgenstrahlung eingesetzt wird, entsteht keine Strahlenbelastung.

Bestimmte Metallimplantate, Herzschrittmacher oder andere elektronische Implantate können jedoch Einfluss auf die Durchführung der Untersuchung haben. Deshalb erfolgt vor jedem MRT eine sorgfältige Abklärung der individuellen Voraussetzungen.

Für wen ist ein MRT nicht geeignet?

In der Regel ist ein MRT eine sichere und gut verträgliche Untersuchung. Bestimmte Implantate wie ältere Herzschrittmacher, einige Metallimplantate oder spezielle medizinische Geräte können jedoch besondere Vorsichtsmaßnahmen erforderlich machen.

Menschen mit einer ausgeprägten Klaustrophobie könnten Schwierigkeiten haben, eine gewisse Zeit bewegungslos in dem röhrenartigen Gerät auszuhalten. In wenigen Fällen, zum Beispiel bei schweren Nierenerkrankungen, können bestimmte MRT-Kontrastmittel, die eingenommen werden müssen, zu Problemen führen. Deshalb besprechen wir vor jeder Untersuchung Ihre individuelle Situation sorgfältig mit Ihnen und prüfen, ob ein MRT uneingeschränkt möglich ist. So können wir die Untersuchung sicher und optimal planen.

Ist ein MRT schmerzhaft?

Klare Antwort: Nein. Die Untersuchung ist schmerzfrei. Lediglich das ruhige Liegen kann bei manchen Beschwerden etwas unangenehm sein.

Wie laut ist ein MRT?

Mitunter erschrecken Menschen über die Klopf- und Brummgeräusche. Diese sind vollkommen normal und technisch unvermeidlich. Auf Wunsch geben wir Ihnen gern Ohrstöpsel zur Linderung.

Wie lange dauert eine MRT-Untersuchung?

Je nach Körperregion dauert dieses Verfahren meist zwischen 15 und 45 Minuten.

Wie kann ich mich auf ein MRT vorbereiten?

Legen Sie alle Metallgegenstände wie Schmuck ab, bringen Sie Vorbefunde zu Ihrem Termin mit, informieren Sie uns über Implantate und vor allem: Entspannen Sie sich, es passiert Ihnen nichts.

Wie geht es nach der Untersuchung weiter?

Die Bilder werden von erfahrenen Fachärzten ausgewertet und anschließend mit Ihnen besprochen. Auf dieser Grundlage kann die weitere Behandlung geplant werden.